Woran erkenne ich eine gute Versandapotheke?

Anforderungen an einen Aptheken Online-Shop

Kommt Ihnen der Satz „Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ bekannt vor? Doch wen fragen Sie, wenn Sie vor der Wahl stehen, bei welcher Versandapotheke Sie den benötigten Artikel am besten und zuverlässigsten bestellen? Entscheiden wir uns für einen Online-Kauf stehen folgende drei Kriterien im Vordergrund: günstig, zuverlässig und schnell.

Gerade bei Arzneimitteln und Medikamenten bedarf es zusätzlich hohem fachliche Know-how und Professionalität.

Fachliche Kompetenz

Bei Arzneimitteln und Medikamenten ist es besonders wichtig, die Wechselwirkungen und das Zusammenspiel der der Inhaltsstoffe und Produkte zu erkennen und die Käufer über diese zu informieren:

Diskretion, Bestellung, Zahlung und Lieferung

Datenschutz, insbesondere im Handel mit Medikamenten ist die Voraussetzung im Apotheken Online-Handel. Der Kunde muss überzeugt werden, dass seine Adress-, Kontodaten-, Anfrage-, Beratungs- sowie Anfragedaten auf dem Kontaktformular sicher verschlüsselt und geschützt sind. Ist der Kunde sicher, dass seine hochsensiblen Daten geschützt ist, wird er bereit sein, sich vorerst auf der Plattform „sein(e) Produkt(e)“ zu suchen. Dann steht einer Bestellung nichts mehr im Wege. Vorausgesetzt, der Online-Shop ist kunden- und bedienungsfreundlich konzipiert.

Kundenfreundliche Bedienung des Shops: Je einfacher die Menuführung, desto schneller werden die gewünschten Artikel einfach schnell gefunden.

Um einen möglichst grossen Kundenkreis anzusprechen, sollten wenn immer möglich, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden. Da der Online-Handel und Internetkäufe immer populärer werden, sollte unbedingt auch PayPal als Zahlungsmöglichkeit angeboten werden. Natürlich sollten verschreibungspflichtige Artikel immer ohne Versandkosten abgerechnet werden (denn die Konkurrenz bietet diesen Kundenvorteil ebenso an).

Die Möglichkeit, ab einem Minimalwert von kostenfreier Lieferung zu profitieren, wird dem Apotheken-Online Shop zu einem höheren Warenkorb verhelfen.

Text und Bild: Radovan Milanovic

Pressemeldung on BVDVA Bundesverband Deutscher Versandapotheken 

Nach der Wahl: Digitalisierung konkret anpacken

Ein innovatives Gesundheitswesen braucht innovative Arzneimittelversorgung

Das Gesundheitswesen in Deutschland benötigt dringend eine Digitalisierungsoffensive: Die Bekenntnisse zur raschen Digitalisierung liegen bereits in den Schubladen der Politiker – nun heißt es Farbe bekennen und loslegen, besonders im Gesundheitswesen. „Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ist längst überfällig“, sagt auch Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Andere europäische Länder, zum Beispiel Österreich, sind hier schon viel weiter.“

Nicht nur Verbände und Krankenkassen fordern den Mut zum Fortschritt. Auch die Bürger und Patienten erwarten mehr Digitalisierung und damit eine bessere Versorgung. Die kürzlich veröffentlichte, repräsentative Online-Umfrage „Zukunft der Gesundheitsversorgung“ der Krankenkasse pronova BKK berichtet auch, dass sich 80 Prozent der Menschen in Deutschland ein digitales Gesundheitssystem wünschen. Die große Mehrheit der Befragten verspricht sind durch eine elektronische Patientenakte bessere Diagnosen und eine bessere medizinische Versorgung ländlicher Gebiete, wenn etwa Online-Sprechstunden möglich wären.

Ja zum Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten

In der Umfrage der pronova BKK sprechen sich Drei Viertel der Befragten für den Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln aus und sehen das digitale Rezept als eine der Voraussetzungen dafür an. Die Befragten wollen ein Rezept per E-Mail einreichen dürfen und sich den bisher zwingenden Postweg sparen.

Eine zuverlässige und schnelle Medikamentenversorgung in allen Gebieten Deutschlands gehört zu einem funktionierenden Gesundheitssystem. Und die Versorgung kann mit der Digitalisierung nur gewinnen. „Die Digitalisierung braucht auch in Deutschland mehr Schubkraft“, fordert Christian Buse, Apotheker und Vorstand des BVDVA. Er führt aus: „Insbesondere sind bei der modernen, innovativen Arzneimittelversorgung digitale Abläufe nicht mehr wegzudenken. Um die Chancen auf mehr Effizienz und mehr Versorgungsqualität verstärkt zu nutzen, sollten wir gemeinsam anpacken: Wir brauchen nun ein eHealth-Gesetz II, das digitale Anwendungen vorantreibt die für den Patienten nutzbar sind.

Rückfragen: presse(at)bvdva.de – Udo Sonnenberg | www.bvdva.de/aktuelles/presse

Pressematerial (Logos, Fotos, Grafiken): www.bvdva.de/veroeffentlichungen/fotodatenbank

BVDVA Bundesverband Deutscher Versandapotheken
Geschäftsstelle
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www.bvdva.de

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